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6 Fassaden, 6 RAL-Farben: welche passt zu Ihrem Haus?
Echte Hausfassaden in beliebten deutschen RAL-Tönen. Tippen Sie auf eine Variante, um diese Farbe direkt auf Ihrem eigenen Foto zu testen.
Anthrazit
weiße Fenster
Hellelfenbein
mit Anthrazit-Dach
Salbeigrün
cremeweiße Fenster
Cremeweiss
klassisch, mit Gesims
Anthrazit + Holz
moderner Mix
Terrakotta
Altbau-Charme
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Den Sockel am Haus zu streichen ist das eine Fassadenprojekt, das ohne Gerüst, ohne Hubsteiger und vom sicheren Stand aus machbar ist. Es ist aber auch der am stärksten belastete Streifen der ganzen Fassade: Spritzwasser, Schnee, Streusalz, Rasenmäher, Fahrräder und die Feuchte aus dem Erdreich treffen alle auf dieselben 30 Zentimeter. Diese Anleitung führt in acht Schritten vom Untergrundtest bis zur Pflege, und sie stützt sich dabei nicht auf Bauchgefühl, sondern auf die Dokumente der Hersteller: die Capatect-Sockel-Broschüre von Caparol für die Zonen und Normen, die Sockel-Fibel von Remmers für den Systemaufbau und die Technischen Merkblätter zweier Sockelfarben für Verbrauch, Anstriche und Trocknung.
Vorab: Was der Sockel ist und was die Normen von ihm verlangen
Caparol teilt die Außenwand in der Capatect-Sockel-Broschüre in drei Zonen: die Fassade ab 30 cm über Geländeoberkante, den Sockel von 30 cm über bis 20 cm unter Geländeoberkante und den Perimeter, den erdberührten Bereich ab 20 cm unter Gelände. Wichtig für den Anstrich ist der Hinweis derselben Broschüre, dass Sockel nicht gleich Spritzwasserbereich ist: Der Spritzwasserbereich ist nur der Teil des Sockels, der über dem Gelände liegt. Genau diesen Streifen streichen Sie. Alles darunter ist Abdichtung, keine Farbe.
Die Normgrundlage ist die DIN 18533 „Abdichtung von erdberührten Bauteilen", Nachfolgerin der alten DIN 18195. Ihre Wassereinwirkungsklasse W4-E beschreibt laut Caparol-Broschüre „Spritzwasser und Bodenfeuchte am Wandsockel sowie Kapillarwasser in und unter Wänden". Die Remmers Sockel-Fibel ergänzt die Höhe: Der Sockelbereich ist nach WTA-Merkblatt 4-9 bis 30 cm ab Oberkante Gelände spritzwasserdicht auszubilden und an die erdberührte Außenabdichtung anzuschließen; der Feuchteschutz wird 5 cm über Geländeoberkante geführt. Für Sie als Heimwerker heißt das: Ein Sockel, der im unteren Bereich nass, salzig oder hohl ist, hat ein Abdichtungsproblem, das kein Anstrich löst. Erst wenn die Abdichtung in Ordnung ist, lohnt der Pinsel.
1. Übersicht: Sockel streichen in 8 Schritten
| Schritt | Arbeit | Wartezeit danach (Quelle) |
|---|---|---|
| 1 | Untergrund prüfen: Risse, Salz, Algen, Hohlstellen, Altanstrich | keine |
| 2 | Reinigen, lose Teile entfernen | bis der Putz trocken ist |
| 3 | Grundieren bis 30 cm über Gelände (Remmers Sockel-Fibel) | nach Merkblatt der Grundierung |
| 4 | Putz reparieren, Fehlstellen nachgrundieren | nach Merkblatt des Mörtels |
| 5 | Zwei Anstriche Sockelfarbe, je ca. 200 ml/m² (Merkblätter düfa, SuperNova) | überstreichbar nach ca. 4 h, durchgetrocknet nach ca. 3 Tagen |
| 6 | Übergang zur Fassade abkleben und ziehen | Band abziehen, solange die Farbe noch feucht ist |
| 7 | Pflege: reinigen, Bewuchs fernhalten | jährlich |
| 8 | Kosten und Mengen nachrechnen | vor dem Einkauf |
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Wer alle Marken und Produktklassen vergleichen will, findet den Überblick im Sockelfarbe-Ratgeber für außen; diese Seite hier ist die Arbeitsanleitung dazu.
2. Schritt 1: Untergrund prüfen
Die Caparol-Broschüre listet die häufigsten Ursachen für Feuchte im Sockel: geschädigte oder fehlende Abdichtung im Untergrund, fehlender Schutz am Übergang zum Erdreich, Feuchteaufnahme über die Putzoberfläche durch Spritzwasser, Schnee oder Streusalz, Verschattung und Beschädigung durch Pflanzen oder abgestellte Gegenstände, und mechanische Schäden, durch die Wasser dauerhaft eindringt. Dieselbe Broschüre erklärt, was Streusalz anrichtet: Es löst durch Kristallisation Putzbestandteile an der Oberfläche ab. Jedes dieser Bilder sollten Sie vor dem Streichen erkennen können.
- Klopfprobe: Hohl klingende Stellen sind abgelöster Putz. Hier wird nicht gestrichen, sondern saniert (Schritt 4).
- Wischprobe: Bleibt Pigment am dunklen Tuch, kreidet der Altanstrich und braucht eine festigende Grundierung.
- Salz: Weiße, flaumige Ausblühungen im unteren Streifen zeigen aufsteigende Feuchte mit gelösten Salzen. Trocken abbürsten, nicht nass waschen, und die Abdichtung prüfen lassen.
- Algen und Pilz: Grün oder schwarz, meist auf der Wetterseite und in verschatteten Nischen. Die Caparol-Broschüre nennt Bepflanzung direkt am Sockel als typischen Auslöser.
- Risse: Haarrisse sind ein Fall für Spachtelmasse, breitere oder durchgehende Risse ein Fall für den Fachbetrieb. Material und Technik für die Fläche stehen im Ratgeber Spachtelmasse außen.
3. Schritt 2: Reinigen
Beide Sockelfarben-Merkblätter verlangen einen fachgerecht vorbereiteten Untergrund und warnen, dass zu stark verdünntes oder auf schlechtem Grund stehendes Material an Deckkraft, Farbton und Beständigkeit verliert. Praktisch heißt das: lose Teile mit Spachtel und Bürste abtragen, Algen- und Pilzbelag mit einem dafür zugelassenen Mittel behandeln, dann mit Wasser reinigen und den Putz vollständig trocknen lassen. Ein Hochdruckreiniger ist erlaubt, aber mit Flachstrahl und Abstand, damit er keine Putzkörner herausspült. Kleben Sie beim Reinigen Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Naturstein und Metall in der Umgebung ab, denn genau diese Flächen nennen die Merkblätter als empfindlich gegen Farbspritzer.
4. Schritt 3: Grundieren
Die Remmers Sockel-Fibel beginnt ihren Systemaufbau mit der „Grundierung von saugfähigen Untergründen" und gibt dafür die Höhe vor: Der vorbereitete mineralische Untergrund wird bis mindestens 30 cm über Geländeoberkante grundiert, bei Remmers mit Kiesol MB, danach folgt die Abdichtung in mindestens zwei Arbeitsgängen und, mindestens 5 cm über Gelände geführt, die Putzabdichtung. Für den reinen Neuanstrich eines intakten Sockels reicht die Grundierung nach Merkblatt der gewählten Sockelfarbe: saugende Mineralputze werden mit einem Tiefgrund reguliert, kreidende Altanstriche mit einem festigenden Grund, tragfähige Dispersionsanstriche brauchen oft nur den verdünnten ersten Anstrich. Welche Grundierung zu welchem Putz gehört, erklärt die Anleitung zum Grundieren der Fassade. Streichen Sie nie vor Ablauf der Trockenzeit der Grundierung, sonst löst sich der ganze Aufbau mit dem ersten Winter.
5. Schritt 4: Putz reparieren
Hohlstellen und Abplatzungen werden bis auf tragfähigen Putz ausgebrochen und mit einem Sockel- oder Reparaturmörtel geschlossen, Haarrisse mit Spachtelmasse gefüllt. Der wichtigste und am häufigsten vergessene Handgriff steht sinngemäß in beiden Sockelfarben-Merkblättern: Auf kontrastreichen Flächen ist ein Zwischenanstrich nötig, und frisch gespachtelte Stellen saugen anders als der alte Putz. Grundieren Sie jede Reparaturstelle nach, sonst zeichnet sie sich als matter Fleck im fertigen Anstrich ab. Die Merkblätter verweisen dazu auf das BFS-Merkblatt Nr. 25: Ausbesserungen in der Fläche können sich je nach Objekt mehr oder weniger stark abzeichnen, und das ist unvermeidbar. Je gleichmäßiger die Vorbereitung, desto weniger sieht man davon.
6. Schritt 5: Hauptanstrich mit Sockelfarbe nach Merkblatt
Was eine Sockelfarbe ist und wie sie verarbeitet wird, steht am klarsten in den Technischen Merkblättern von düfa D 231 Sockelfarbe (Stand 25.04.2024) und SuperNova Sockelfarbe (Stand 19.04.2024), zwei Marken der Meffert AG, deren Angaben sich decken. Beides sind matte Kunstharz-Dispersionsfarben mit anorganischen und organischen Pigmenten, scheuerbeständig, hoch deckend und wetterbeständig, lösemittelfrei, für stark beanspruchte Innen- und Außenflächen wie Fassadensockel und Hausflure.
| Angabe | düfa D 231 / SuperNova Sockelfarbe (Merkblatt) |
|---|---|
| Bindemittel, Glanzgrad | Kunstharz-Dispersion, matt |
| Farbtöne ab Werk | düfa: Basaltgrau, Grau, Nussbraun, Sandstein; SuperNova: 201 Grau, 203 Nussbraun, 204 Sandstein, 205 Basaltgrau |
| Gebinde | düfa 2,5 l und 5 l; SuperNova 5 l |
| Aufbau | zweimaliger Anstrich; Zwischenanstrich auf kontrastreichen Flächen mit max. 10 % Wasser verdünnt, Schlussanstrich unverdünnt |
| Verbrauch | ca. 200 ml/m² pro Beschichtung auf glatten, leicht saugenden Untergründen, auf rauen entsprechend mehr; Probebeschichtung empfohlen |
| Auftrag | Pinsel, Rolle oder Spritzen; Airless Düse 0,026 bis 0,031 Zoll, 160 bar, danach nachrollen |
| Trocknung bei 20 °C / 65 % r. F. | überstreichbar nach ca. 4 Stunden, durchgetrocknet nach ca. 3 Tagen; kälter oder feuchter dauert länger |
| Verarbeitungshinweise | nicht bei direkter Sonne, Regen, Nebelnässe oder starkem Wind; Vorsicht bei Nachtfrost; nur Material einer Charge auf zusammenhängenden Flächen |
Rechnen Sie mit diesen Zahlen: Ein Sockel von 20 m Länge und 35 cm Höhe hat 7 m². Zwei Anstriche à 200 ml/m² sind 2,8 l, auf rauem Putz eher 3,5 l, also ein 5-l-Gebinde mit Reserve für Ausbesserungen. Verdünnen Sie nur den Zwischenanstrich und nur bis 10 %: Das Merkblatt warnt ausdrücklich, dass zu starkes Verdünnen Deckvermögen, Farbton und Beständigkeit beeinträchtigt. Der Schlussanstrich bleibt unverdünnt, sonst leidet der Schutz, für den Sie die Farbe gekauft haben. Arbeiten Sie nass in nass und ziehen Sie den Übergang zur Fassade in einem Zug durch, damit keine Ansätze entstehen.
Ein Hinweis aus beiden Merkblättern, der viele Heimwerker im ersten Herbst erschreckt: Bei dichten, kühlen Untergründen oder langsamer Trocknung durch Regen, Tau oder Nebel können wasserlösliche Hilfsstoffe an die Oberfläche treten und gelblich transparente, leicht glänzende oder matte Ablaufspuren bilden, auf dunklen Tönen besonders sichtbar. Die Qualität der Beschichtung leidet darunter nicht, und in der Regel waschen sich die Spuren innerhalb von 12 Monaten durch Bewitterung ab; unter Dachüberständen oder auf wetterabgewandten Seiten können sie bleiben und werden dann nach ausreichender Wartezeit abgewaschen (BFS-Merkblatt Nr. 9). Wer das vorher weiß, streicht nicht in einer Nebelwoche.
Sockelputz statt Sockelfarbe ist die Alternative für Sockel mit hoher mechanischer Belastung: Die Caparol-Broschüre zeigt dafür die zertifizierten Capatect-Sockelsysteme mit Abdichtung, Dämmung, Armierung und Oberputz. Das ist kein Nachmittagsprojekt mehr, sondern ein Systemaufbau, und der Vergleich Caparol, Brillux und Sto ordnet ein, wo die Hersteller sich dabei unterscheiden.
7. Schritt 6: Übergang zur Fassade sauber abkleben
Die Linie zwischen Sockel und Fassade entscheidet über den Eindruck des ganzen Hauses. Die Höhe folgt aus den Normzonen: Caparol setzt die Grenze zwischen Sockel und Fassade bei 30 cm über Geländeoberkante, und viele Häuser führen den Sockelanstrich etwas höher, bis unter die Fensterbänke oder bis zu einer vorhandenen Putzkante. Messen Sie die Höhe an mehreren Punkten vom Gelände aus ab, weil Gelände selten eben ist, und entscheiden Sie sich für eine waagerechte Linie oder eine, die dem Gelände folgt; beides ist üblich, Mischformen wirken schief. Verwenden Sie ein UV-beständiges Abklebeband für außen, drücken Sie es fest an und streichen Sie die Klebekante zuerst dünn mit der Fassadenfarbe über, damit die dunkle Sockelfarbe nicht unterläuft. Das Band wird abgezogen, solange die Sockelfarbe noch feucht ist; ist sie durchgetrocknet, reißt die Kante. Welche Kontraste zwischen Sockel und Wand gut aussehen, zeigt der Ratgeber zu grauen und anthrazitfarbenen Sockeln.
8. Schritt 7: Pflege und Wartung
Die Caparol-Broschüre nennt neben Wasser zwei Feinde, die Sie selbst in der Hand haben: Bepflanzung, die den Sockel verschattet und beschädigt, und Gegenstände, die dauerhaft am Sockel lehnen. Halten Sie einen Streifen frei, legen Sie bei Neubau oder Umgestaltung einen Kiesstreifen an, und spülen Sie den Sockel einmal im Jahr mit klarem Wasser ab, bevor Algen Fuß fassen. Streusalz gehört nicht an den Sockel, auch nicht „nur auf den Weg daneben". Mit einer gepflegten Oberfläche hält die matte Dispersionsfarbe, bis die Fassade ohnehin wieder dran ist, und der nächste Anstrich braucht dann nur Reinigung und zwei Anstriche statt des ganzen Aufbaus.
9. Schritt 8: Kosten, Mengen und wann der Profi dran ist
Für den reinen Anstrich ist die Materialrechnung kurz: Grundierung nach Merkblatt, ein 5-l-Gebinde Sockelfarbe für bis zu 10 bis 12 m² in zwei Anstrichen, Abklebeband, Rolle und Pinsel. Der Zeitbedarf liegt in den Wartezeiten, nicht in der Arbeit: Trocknung der Grundierung, 4 Stunden zwischen den Anstrichen, 3 Tage bis zur Durchtrocknung. Zum Fachbetrieb gehört das Projekt, sobald der Sockel feucht oder salzbelastet ist, hohl klingt, Risse zeigt, die aus dem Mauerwerk kommen, oder gedämmt werden soll: Dann geht es um Abdichtung nach DIN 18533, Perimeterdämmung und zertifizierte Sockelsysteme, und die Caparol-Broschüre hält ausdrücklich fest, dass die Norm nichts zum Systemaufbau sagt und die Verantwortung dafür beim Hersteller des Systems und beim ausführenden Fachhandwerker liegt. Was der Anstrich der ganzen Wand kostet, rechnet der Ratgeber zu den Kosten des Fassadenanstrichs vor, und wer das ganze Haus streicht, startet bei der Komplettanleitung zum Fassadenstreichen.
Der Farbton ist der einzige Schritt, bei dem Ihnen kein Merkblatt hilft. Laden Sie ein Foto Ihres Hauses hoch, legen Sie Basaltgrau, Grau oder Nussbraun auf den Sockel und sehen Sie das Ergebnis vor dem Einkauf. Wer auch die Einfahrt mitdenkt, findet im Ratgeber zum Streichen von Pflastersteinen, was dort geht und was nicht.
Quellen und Referenzen
- Caparol, Broschüre Capatect Sockel: Der Gebäudesockel, Visitenkarte und Funktionsbereich der Fassade (PDF): Zonen Fassade, Sockel und Perimeter (30 cm über bis 20 cm unter Gelände), Sockel ist nicht gleich Spritzwasserbereich, Normenreihe DIN 18531 bis 18535, Wassereinwirkungsklassen nach DIN 18533-1 (W4-E), Ursachen für Feuchte im Sockel, mechanische Belastungen.
- Remmers, Sockel-Fibel: Sockelabdichtungen im Detail (PDF, S. 21 bis 22): Systemaufbau in acht Schritten, Grundierung bis mindestens 30 cm über Geländeoberkante, Abdichtung in mindestens zwei Arbeitsgängen, Feuchteschutz 5 cm über Gelände, Spritzwasserdichtheit bis 30 cm ab OKG nach WTA-Merkblatt 4-9, W1-E und W4-E.
- Meffert AG, Technisches Merkblatt düfa D 231 Sockelfarbe (Stand 25.04.2024, PDF): Kunstharz-Dispersion, matt, Farbtöne, Gebinde 2,5 l und 5 l, zweimaliger Anstrich, max. 10 % Wasser im Zwischenanstrich, ca. 200 ml/m² je Beschichtung, Airless-Daten, überstreichbar nach ca. 4 Stunden, durchgetrocknet nach ca. 3 Tagen, Hinweise zu Ablaufspuren (BFS-Merkblatt Nr. 9) und Ausbesserungen (BFS-Merkblatt Nr. 25).
- Meffert AG, Technisches Merkblatt SuperNova Sockelfarbe (Stand 19.04.2024, PDF): gleiche Verarbeitungsdaten, Farbtöne 201 Grau, 203 Nussbraun, 204 Sandstein, 205 Basaltgrau, Gebinde 5 l.
Was unsere Kunden vor dem Kauf entdeckt haben
«Das untere Foto war mein alter Antrag, der abgelehnt wurde, und das obere ist der neue. Der Unterschied ist gering, aber für manche Bauämter macht dieser kleine Farbton den entscheidenden Unterschied: Sie lehnen reines Weiß ab und akzeptieren Cremeweiß.»
«Dank dieser Zeitersparnis konnte ich meine Preise um 10 EUR pro Anfrage senken, sowohl für Stammkunden als auch für Neukunden.»
«Cremeweiß ist top und die Sockelbereiche werden perfekt erkannt.»
Verifizierte WhatsApp-Verbatims, mit schriftlicher Zustimmung der Verfasser veröffentlicht. Vornamen aus Vertraulichkeitsgründen geändert.
Häufige Fragen
Wie hoch sollte der Sockel gestrichen werden?
Wie viel Sockelfarbe brauche ich?
Wie lange muss Sockelfarbe trocknen?
Darf ich Sockelfarbe verdünnen?
Warum zeigt mein dunkler Sockel nach dem Streichen gelbliche Ablaufspuren?
Wann ist der Sockel ein Fall für den Fachbetrieb?
Kann ich den Sockelton vorher am eigenen Haus sehen?
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