Testen Sie es an Ihrem Haus
6 Fassaden, 6 RAL-Farben: welche passt zu Ihrem Haus?
Echte Hausfassaden in beliebten deutschen RAL-Tönen. Tippen Sie auf eine Variante, um diese Farbe direkt auf Ihrem eigenen Foto zu testen.
Anthrazit
weiße Fenster
Hellelfenbein
mit Anthrazit-Dach
Salbeigrün
cremeweiße Fenster
Cremeweiss
klassisch, mit Gesims
Anthrazit + Holz
moderner Mix
Terrakotta
Altbau-Charme
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RAL 7024 Graphitgrau ist das dunkle Grau, das an deutschen Häusern am häufigsten an Fenstern, Haustüren und Garagentoren sitzt, und das auf der Fassade nur unter einer Bedingung funktioniert. Mit einem Hellbezugswert von 9 ist es fast so dunkel wie RAL 7016 Anthrazitgrau, hat aber einen etwas weicheren, weniger blaustichigen Charakter. Dieser Ratgeber liefert die Messwerte, den direkten Vergleich mit RAL 7016, RAL 7021 und RAL 7015, die Regel für gedämmte Fassaden und die Bauteile, an denen Graphitgrau seine beste Wirkung hat.
Die Messwerte: was RAL 7024 objektiv ist
Die wichtigste Zahl zuerst. Der Hellbezugswert von RAL 7024 liegt laut der Farbtontabelle von Prosol Farben bei 9; die Farbdatenbank RALfarbpalette.de gibt den Lichtreflexionswert mit 9,34 an. Beide Zahlen sagen dasselbe: von 100 Teilen einfallendem Licht wirft eine Fläche in Graphitgrau nur etwa 9 zurück, den Rest nimmt sie als Wärme auf. Zum Vergleich: ein Reinweiß liegt bei über 85, ein mittleres Grau wie RAL 7030 Steingrau bei 29.
RALfarbpalette.de beschreibt den Ton als "tiefen, dunklen Grauton, der eine starke, industrielle Eleganz ausstrahlt". Der Unterton ist kühl, aber weniger blau als bei RAL 7016; auf einer großen Fläche wirkt Graphitgrau dadurch eine Spur stumpfer und ruhiger als Anthrazit. Die im Netz kursierenden Werte wie HEX #474A50 oder RGB 71/74/80 sind digitale Näherungen für den Bildschirm, keine verbindlichen RAL-Angaben; verbindlich ist nur das Muster. Die RAL gGmbH liefert RAL 7024 als Kunststoffmuster der Reihe P1 und als Blatt im Register RAL 841-GL; ein solches Muster ist die einzige Referenz, mit der Sie ein Angebot Ihres Fensterbauers oder Malers wirklich abgleichen können.
| Merkmal | RAL 7024 Graphitgrau |
|---|---|
| Hellbezugswert (HBW) | 9 (Prosol), LRV 9,34 (RALfarbpalette) |
| Unterton | kühl, weniger blau als RAL 7016 |
| Bildschirmnäherung | etwa HEX #474A50 (unverbindlich) |
| WDVS ohne Sonderpigmente | nein, HBW liegt weit unter der üblichen Grenze von 20 |
| Typische Bauteile | Fensterrahmen, Haustür, Garagentor, Sockel, Attika, Dachrand |
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RAL 7024 gegen RAL 7016, RAL 7021 und RAL 7015
Die vier dunklen Grautöne der RAL-Classic-Reihe liegen so eng beieinander, dass sie auf dem Bildschirm kaum zu unterscheiden sind. Auf der Fassade sind die Unterschiede dennoch sichtbar, und die Zahlen erklären, warum.
| RAL | Name | HBW / LRV | Charakter |
|---|---|---|---|
| 7021 | Schwarzgrau | LRV 6,48 | dunkelster der vier, "reicht aber nicht bis zu echtem Schwarz", leicht stählern |
| 7016 | Anthrazitgrau | HBW 8 / LRV 8,07 | "zwischen Anthrazit und fast Schwarz", deutlich kühler, blaustichiger Unterton |
| 7024 | Graphitgrau | HBW 9 / LRV 9,34 | eine Nuance heller und weicher als 7016, weniger Blau, "industrielle Eleganz" |
| 7015 | Schiefergrau | HBW 12 | merklich heller, mit einem violett-blauen Schimmer bei Sonne |
| 7012 | Basaltgrau | HBW 14 | das hellste dunkle Grau, ruhig und neutral |
Die Beschreibungen der Nachbartöne stammen aus derselben Farbdatenbank: RAL 7021 wird als Grau charakterisiert, das "sehr an Anthrazit erinnert" und "einen subtilen kühlen Unterton" trägt, RAL 7016 als Ton "zwischen Anthrazit und fast Schwarz". Für die Praxis heißt das: 7016 und 7024 unterscheiden sich um etwa einen Punkt Hellbezugswert, sichtbar wird der Unterschied vor allem im Unterton. Wer das kühle, fast blaue Anthrazit der letzten zehn Jahre satt hat, aber nicht heller werden will, landet bei 7024. Wer noch dunkler will, ohne ein echtes Schwarz zu streichen, nimmt 7021. Unser Komplettguide zu RAL 7016 Anthrazitgrau beschreibt den Nachbarn im Detail, die Seite zu RAL 7015 Schiefergrau den nächsthelleren Schritt.
Die WDVS-Regel: warum Graphitgrau auf gedämmten Fassaden ein Sonderfall ist
Auf einem Wärmedämmverbundsystem gilt bei praktisch allen Herstellern die Grenze, dass der Hellbezugswert der Schlussbeschichtung nicht unter 20 liegen darf. Der Grund ist physikalisch: eine dunkle Oberfläche auf einer Dämmschicht kann sich nicht nach innen entwärmen und heizt sich in der Sonne auf Temperaturen auf, bei denen Putz und Armierung reißen. Die Fachportale baulinks.de und bauhandwerk beschreiben den Ausweg: Farben mit sogenannten Cool-Pigmenten, bei denen nicht der Hellbezugswert zählt, sondern der TSR-Wert (Total Solar Reflectance) nach DIN 55699, der über 25 liegen muss. Solche Produkte reflektieren im unsichtbaren Infrarotbereich, sehen aber genauso dunkel aus.
Mit HBW 9 liegt RAL 7024 weit unter der 20er-Grenze. Auf einer gedämmten Fassade ist Graphitgrau also nur mit einem TSR-Produkt des Systemherstellers zulässig, und zwar mit dessen schriftlicher Freigabe für genau dieses System, sonst erlischt die Gewährleistung. Auf massivem, ungedämmtem Mauerwerk gilt die Regel nicht; dort begrenzt nur die Alterung: dunkle Töne kreiden und bleichen schneller, Reparaturen fallen stärker auf. Wie sich das bei allen dunklen Tönen auswirkt, fasst unser Ratgeber zu den Vor- und Nachteilen dunkler Fassadenfarben zusammen; die Produkte, die den Ton auf WDVS überhaupt liefern können, vergleicht der Markenvergleich für anthrazitfarbene Fassadenfarbe.
Faustregel für das Angebot
Steht auf dem Angebot des Malers "RAL 7024" ohne den Zusatz "TSR" oder "Cool-Pigment" und ohne Systemfreigabe, und Ihre Fassade ist gedämmt, fragen Sie nach. Eine Fassade in Standard-Graphitgrau auf WDVS ist kein Farbfehler, sondern ein Bauschaden auf Zeit.
Fenster, Haustür, Garagentor: die Bauteile, an denen RAL 7024 zu Hause ist
Der Hauptgrund für die Beliebtheit von RAL 7024 liegt nicht auf der Fassade, sondern an ihren Öffnungen. Kunststofffenster mit Dekorfolie in Graphitgrau, Aluminiumfenster und Haustüren in pulverbeschichtetem 7024 gehören zum Standardprogramm nahezu aller Hersteller, oft sogar günstiger als Sonderfarben. Der Ton ist dort so verbreitet, weil er zu fast jeder Fassadenfarbe passt: zu Weiß mit dem klassischen Kontrast, zu Hellgrau als Ton-in-Ton-Lösung, zu Beige und Greige als ruhiger Rahmen. Welche Grautöne sich am Rahmen bewähren und wie Folie, Pulverlack und Nasslack den gleichen RAL-Ton unterschiedlich wiedergeben, steht in unserem Ratgeber zu Fensterrahmen in RAL Anthrazit und Graphit.
Ein Punkt, der in Angeboten regelmäßig untergeht: derselbe RAL 7024 sieht als matte Dekorfolie am Kunststofffenster, als seidenglänzender Pulverlack an der Haustür und als Fassadenfarbe im Putz jeweils anders aus. Glanzgrad und Oberflächenstruktur verändern die wahrgenommene Helligkeit stärker als ein Punkt Hellbezugswert. Wer Fenster, Tür und Tor in "demselben" Graphitgrau bestellt, sollte die drei Muster nebeneinander bei Tageslicht vergleichen, bevor die Bestellung rausgeht. Der glatte Pulverlack wirkt fast immer dunkler und kühler als die strukturierte Folie.
Sockel, Attika und Dachrand: Graphitgrau als Rahmen des Hauses
Am Sockel erfüllt RAL 7024 einen praktischen Zweck: Spritzwasser, Erdkontakt und Salzausblühungen fallen auf einer dunklen Fläche kaum auf, und der Sockelputz darf ohnehin dunkler sein, weil er nicht auf der Dämmung sitzt oder mit einer dafür freigegebenen Perimeterdämmung ausgeführt ist. Die Kombination hellgraue Fassade, Sockel in 7024 und Fenster in 7024 ist derzeit eine der meistgebauten in Neubaugebieten; welche Höhe der Sockel haben sollte und wo der Farbwechsel sitzt, erklären unsere Seiten zu Sockelfarbe in Grau und Anthrazit und zu den Kombinationen mit anthrazitfarbenem Sockel.
An Attika, Dachrand und Regenrinne schließt Graphitgrau den Kreis: Wer Fenster und Sockel in 7024 hat, sollte die Blechteile nicht in RAL 7016 bestellen, auch wenn der Unterschied auf dem Papier klein ist. Die zwei Töne nebeneinander wirken wie ein Versehen. Ein einheitlicher RAL-Code für alle Metall- und Kunststoffteile ist die einfachste Regel, um ein Haus ruhig aussehen zu lassen.
Die ganze Fassade in RAL 7024: wann es funktioniert
Eine komplett graphitgraue Fassade ist ein architektonisches Statement, das vor allem an kubischen Neubauten mit Flachdach, an Holz-Hybrid-Bauten und an Anbauten funktioniert, die sich vom hellen Altbau absetzen sollen. Drei Bedingungen entscheiden: der Untergrund (massiv oder TSR-freigegebenes WDVS), die Nachbarschaft (ein dunkles Haus zwischen weißen Häusern zieht Blicke, in manchen Gemeinden auch die Gestaltungssatzung), und die Fensterrahmen, die in diesem Fall hell oder in Holz sein sollten, damit die Öffnungen nicht im Grau verschwinden. Weiße Rahmen auf Graphitgrau sind die klassische Umkehrung des üblichen Bildes und wirken auf glattem Putz sehr präzise; Holzrahmen in Eiche oder Lärche nehmen dem Grau die Härte.
Ob eine Gestaltungssatzung oder ein Bebauungsplan dunkle Fassaden überhaupt zulässt, klären Sie vor dem Angebot beim Bauamt; unsere Übersicht dazu, welche RAL-Farben das Bauamt an der Fassade erlaubt, listet die üblichen Einschränkungen. Und bevor Sie sich für die dunkle Variante entscheiden, lohnt der direkte Blick auf die Alternative: dieselbe Fassade in RAL 7030 Steingrau mit Fenstern in 7024 erreicht oft dieselbe Wirkung, ohne die WDVS-Frage zu stellen.
Kombinationen, die mit Graphitgrau funktionieren
- Weiße Fassade, Fenster und Sockel in RAL 7024: der Klassiker der letzten Jahre, an dem sich nichts abnutzt. Bei einem sehr kalten Weiß wie RAL 9016 wirkt das Ganze technisch, bei RAL 9001 Cremeweiß oder RAL 9010 wärmer und wohnlicher. Wie das Bild mit Anthrazit statt Graphit aussieht, zeigt unsere Seite zu weißer Fassade mit anthrazitfarbenen Fenstern.
- Hellgrau (RAL 7035 oder 7047) mit Graphitgrau: Ton in Ton, sehr ruhig, gut für Reihenhäuser und Doppelhäuser, bei denen die Nachbarhälfte mitspielt.
- Beige oder Greige mit Graphitgrau: die Variante, die sich in Bestandssiedlungen der 60er und 70er Jahre am besten einfügt, weil die warme Fassade bleibt und nur die Öffnungen modern werden.
- Holz und Graphitgrau: Lärchenschalung oder Eichenhaustür neben 7024 ist die Kombination der Holz-Hybrid-Neubauten; das Grau lässt das Holz leuchten.
- Ziegelrot und Graphitgrau: an Klinkerfassaden ersetzt 7024 das früher übliche Weiß an Fenstern und Türen und lässt die Fassade schwerer, aber zeitgemäßer wirken.
RAL 7024 im Innenraum
Innen taucht Graphitgrau an denselben Stellen auf wie außen: an Türen, Zargen, Treppengeländern, Küchenfronten und als Akzentwand hinter dem Sofa oder dem Bett. Mit HBW 9 schluckt die Farbe fast alles Licht, das auf sie fällt; eine ganze Wand in 7024 braucht deshalb entweder ein großes Fenster gegenüber oder eine bewusst gesetzte Beleuchtung, sonst wirkt der Raum kleiner und die Farbe fast schwarz. An Türen und Zargen ist der Ton dagegen unproblematisch und ersetzt zunehmend das klassische Weiß, vor allem in Kombination mit weißen Wänden und Eichenböden. Bei Innenlacken lohnt der Blick auf den Glanzgrad: seidenmatt zeigt Fingerabdrücke weniger als glänzend, und matte Wandfarbe in einem so dunklen Ton kreidet bei Berührung leichter als eine seidenmatte Latexfarbe.
Neubau oder Bestand: wo Graphitgrau jeweils seinen Platz hat
Im Neubau ist RAL 7024 vor allem eine Fenster- und Sockelfarbe, die von Anfang an mitgeplant wird; die Fassade bleibt meistens hell, und das Grau setzt die Öffnungen. Im Bestand ist die Frage anders gelagert: Beim Fenstertausch an einem Haus der 60er bis 90er Jahre mit beiger oder hellgrauer Fassade ist 7024 die einfachste Möglichkeit, das Haus zu modernisieren, ohne die Fassade anzufassen. Wer dagegen bei einer energetischen Sanierung ein neues WDVS aufbringt und die ganze Fassade dunkel will, muss die TSR-Frage vor der Ausschreibung klären, weil das Fassadensystem und die Schlussbeschichtung vom selben Hersteller freigegeben sein müssen. Was eine solche Sanierung kostet und welche Förderung es dafür gibt, steht in unserem Ratgeber zu Kosten und Förderung eines WDVS.
Wie Graphitgrau altert
Dunkle Töne zeigen zwei Alterungserscheinungen deutlicher als helle: das Kreiden, bei dem das Bindemittel an der Oberfläche abgebaut wird und ein heller Pigmentschleier entsteht, und die Ausbleichung durch UV-Licht, die auf der Südseite schneller vorangeht als auf der Nordseite. Nach einigen Jahren kann dieselbe Fassade auf zwei Seiten zwei verschiedene Grautöne zeigen. Silikonharz- und Siliconharz-Hybridfarben mit hoher Pigmentqualität altern gleichmäßiger als reine Dispersionen; bei Fensterfolien und Pulverlacken ist die Farbstabilität dagegen hoch, hier verändert sich vor allem der Glanzgrad. Wer Fassade und Fenster in 7024 hat, sollte damit rechnen, dass die Fassade nach zehn Jahren heller wirkt als die Fenster, und die Fassade dann eher komplett neu streichen als ausbessern, weil Ausbesserungen auf dunklem Grund fast immer sichtbar bleiben.
Bestellen und prüfen: drei Fehler, die sich vermeiden lassen
- Vom Bildschirm bestellen. Zwischen dem HEX-Wert auf einer Website und dem Muster liegt oft eine ganze Nuance. Bestellen Sie das RAL-Muster oder lassen Sie sich vom Fensterbauer ein Folienmuster geben, und vergleichen Sie es an der Nordseite und an der Südseite des Hauses.
- Die Systemfreigabe vergessen. Auf WDVS gilt: kein RAL 7024 ohne TSR-Produkt und schriftliche Freigabe des Systemherstellers. Lassen Sie sich die Freigabe ins Angebot schreiben.
- Zwei dunkle Graus mischen. Fenster in 7016, Dachrand in 7024, Garagentor in 7021: jedes für sich richtig, zusammen sieht das Haus zusammengewürfelt aus. Ein Code für alle Bauteile.
Der schnellste Test vor der Bestellung: ein Foto der Fassade hochladen, RAL 7024 auf die Fenster oder auf die ganze Fläche legen, und daneben dieselbe Ansicht mit RAL 7016 und RAL 7030 rendern. Der Unterschied zwischen den drei Tönen ist auf dem eigenen Haus deutlicher zu sehen als auf jeder Farbkarte.
Quellen und Referenzen
- RALfarbpalette.de, RAL 7024 Graphitgrau sowie die Seiten zu RAL 7016 und RAL 7021: Lichtreflexionswerte und Farbbeschreibungen.
- Prosol Farben, Hellbezugswerte der RAL-Farben: HBW 9 für RAL 7024 und die Werte der Nachbartöne 7016, 7015, 7012 und 7030.
- baulinks.de, Hellbezugswert und TSR-Wert von Fassadenfarben: die Grenze HBW 20 auf WDVS und der TSR-Wert nach DIN 55699.
- RAL gGmbH, Kunststoffmuster RAL P1 7024 Graphitgrau: das verbindliche Farbmuster des Normgebers.
Was unsere Kunden vor dem Kauf entdeckt haben
«Das untere Foto war mein alter Antrag, der abgelehnt wurde, und das obere ist der neue. Der Unterschied ist gering, aber für manche Bauämter macht dieser kleine Farbton den entscheidenden Unterschied: Sie lehnen reines Weiß ab und akzeptieren Cremeweiß.»
«Dank dieser Zeitersparnis konnte ich meine Preise um 10 EUR pro Anfrage senken, sowohl für Stammkunden als auch für Neukunden.»
«Cremeweiß ist top und die Sockelbereiche werden perfekt erkannt.»
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