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Brillux führt für innen mehrere weiße Wandfarben, und die Produktseiten nennen für jede eine Nassabriebklasse, eine Deckvermögensklasse und einen Verbrauch. Für eine glatte, stumpfmatte Wand nennen die Brillux-Angaben vor allem zwei Produkte: Superlux 3000 und Profisil 1906 haben beide die Nassabriebklasse R2 und das Deckvermögen H10-Klasse 1 bei 7 m²/l. Dolomit 900 hat die schwächere Nassabriebklasse R3 und die Deckvermögensklasse 2, reicht laut Angabe dafür mit 8 m²/l weiter. Raulan 953 hat R3 und Klasse 1 bei 7 m²/l für den Ton Weiß. Structosil 1914 ist eine Silikatfarbe für den Spritzauftrag und fällt aus dem Vergleich der glatten Weißtöne heraus.
Dieser Artikel stützt sich auf die Produktseiten von Brillux, auf die Brillux-Seite zur Norm DIN EN 13300 und auf die Erklärung der Nassabriebklassen, die Caparol veröffentlicht. Alle Produktwerte stammen von den Brillux-Seiten, die wir am 5. November 2026 abgerufen haben. Eigene Messungen gibt es nicht. Wo eine Angabe auf keiner dieser Seiten steht, schreiben wir sie nicht hin.
Weiß gewählt, aber noch unsicher?
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Weiß am eigenen Foto testenWas die Angaben nach DIN EN 13300 bedeuten
Die Norm DIN EN 13300 in der Ausgabe DIN EN 13300:2023-02 ordnet Beschichtungsstoffe für Wände und Decken im Innenbereich. Brillux beschreibt auf seiner Seite zur Norm drei Kennwerte, die auf jeder Produktseite wiederkehren:
| Kennwert | Klassen | Was er laut Brillux-Normseite bedeutet |
|---|---|---|
| Nassabrieb (R-Klasse) | R1 bis R5 | R1 ist die höchste Beständigkeit, R5 die geringste. Eine Beschichtung mit R3 oder schlechter darf nicht als reinigungsfähig deklariert werden. |
| Deckvermögen (H10-Klasse) | H10-Klasse 1 bis 4 | Klasse 1 deckt am besten. Die Klasse hängt vom Rendement in m²/l ab, bei dem sie gemessen wurde; die Seite nennt als Beispiel Klasse 1 bei 7 m²/l. |
| Glanzgrad | G1 bis G4 | G1 glänzend, G2 mittlerer Glanz (G2a und G2b), G3 matt, G4 stumpfmatt. Gemessen wird bei 60 und 85 Grad auf glatter Oberfläche. |
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Die Zahlen hinter den Nassabriebklassen nennt die Brillux-Seite nicht. Die Caparol-Erklärung zu den Nassabriebklassen gibt sie an: Klasse 1 verliert bei 200 Scheuerzyklen weniger als 5 µm, Klasse 2 zwischen 5 und 20 µm, Klasse 3 zwischen 20 und 70 µm. Klasse 4 und 5 werden mit 40 Zyklen geprüft, Klasse 4 mit weniger als 70 µm Abtrag, Klasse 5 mit mehr. Der Unterschied zwischen R2 und R3 ist also ein Abtrag von höchstens 20 µm gegenüber bis zu 70 µm.
Deckvermögen richtig umrechnen (unsere Rechnung): Klasse 1 bei 7 m²/l heißt, dass ein Anstrich rund 143 ml/m² braucht (1 000 ml geteilt durch 7 m²). Klasse 2 bei 8 m²/l entspricht rund 125 ml/m². Die Verbrauchsangaben der Produktseiten passen dazu: 130 bis 150 ml/m² bei Superlux 3000 und Profisil 1906, 120 bis 140 ml/m² bei Dolomit 900. Dolomit 900 reicht also auf dem Papier weiter, hat aber die schwächere Deckkraftklasse. Auf einem stark farbigen Altbestand zählt die Klasse mehr, auf einer hellen Wand eher die Ergiebigkeit.
Eine Angabe fehlt in dieser Tabelle: die Einsatzklassen innen 1 bis 3, nach denen Caparol seine Innenfarben einordnet. Die Brillux-Produktseiten für Superlux 3000, Dolomit 900, Profisil 1906 und Raulan 953 nennen nur das Wort „für innen“. Eine Klasse für Küche, Bad oder Keller lesen wir deshalb nicht in die Brillux-Produkte hinein. Die Seiten verlinken Praxismerkblätter; ob dort eine Einsatzklasse steht, haben wir nicht geprüft.
So lesen Sie eine Brillux-Produktseite in fünf Schritten
- Nassabrieb zuerst. Ab R3 darf eine Beschichtung nach der Brillux-Normseite nicht als reinigungsfähig gelten. R1 und R2 fallen nicht unter diese Sperre. R3-Farben eignen sich deshalb eher für Decken oder selten berührte Wände.
- Deckvermögen mit der Ergiebigkeit lesen. Die Klasse allein reicht nicht. Sie gilt nur zusammen mit der m²-Zahl, bei der sie gemessen wurde, und der Verbrauch je Anstrich ergibt sich aus dieser Zahl.
- Glanzgrad prüfen. G4 ist stumpfmatt und zeigt im Streiflicht kaum Reflexe. Superlux 3000, Dolomit 900 und Profisil 1906 nennen G4; bei Raulan 953 steht nur „stumpfmatt“, ohne G-Klasse.
- Konservierung und Kennzeichen lesen. Die Produktseiten führen „konservierungsmittelfrei“ und Zeichen wie den Blauen Engel auf. Ein Zeichen ersetzt die Kennwerte nicht, es ergänzt sie.
- Gebinde und Teinte festhalten. Die Gebindegrößen unterscheiden sich von Produkt zu Produkt, und die Teinte-Nummer (zum Beispiel 0095 für Weiß bei Raulan 953) bestimmt den Ton, nicht die Produktbezeichnung.
Superlux 3000, Dolomit 900, Profisil 1906 und Raulan 953 im Einzelnen
Superlux 3000 hat zusammen mit Profisil 1906 die Deckvermögensklasse 1 bei 7 m²/l. Die Produktseite nennt Nassabriebklasse R2, Glanzgrad G4 (stumpfmatt), einen Verbrauch von ca. 130 bis 150 ml/m² je Anstrich und Gebinde von 1, 2,5, 5, 10 und 15 Litern. Die Farbe ist konservierungsmittel-, lösemittel- und weichmacherfrei. Als Kennzeichen führt die Seite den Blauen Engel (UZ-102) und AgBB. Ein Technisches Merkblatt mit Nummer und Stand nennt die Seite nicht; sie verlinkt Praxismerkblätter. Alle Einzelheiten stehen in unserem Komplettguide zu Superlux 3000.
Dolomit 900 hat Nassabriebklasse R3 und Deckvermögensklasse 2 bei 8 m²/l. Die Produktseite nennt einen Verbrauch von ca. 120 bis 140 ml/m² je Anstrich, Glanzgrad G4 und Gebinde von 1 bis 15 Litern. Die Farbe ist konservierungsmittelfrei und nach DE-UZ 102 mit dem Blauen Engel zertifiziert. Der wichtigste Unterschied zu Superlux 3000 steht auf der Brillux-Normseite: Eine R3-Beschichtung darf nicht als reinigungsfähig ausgelobt werden, eine R2-Beschichtung fällt nicht unter diese Sperre. Für Flure, Treppenhäuser und Kinderzimmer, in denen oft abgewischt wird, ist deshalb Superlux 3000 die naheliegendere Wahl unter diesen beiden. Für Decken und wenig berührte Wände ist Dolomit 900 mit der größeren Reichweite eine sinnvolle Alternative. Die Einzelheiten stehen in unserem Test zu Dolomit 900.
Profisil 1906 ist eine Silikatfarbe, die Brillux als Dispersions-Silikatfarbe nach DIN 18363 beschreibt. Die Produktseite nennt R2, H10-Klasse 1 bei 7 m²/l, G4, einen Verbrauch von ca. 130 bis 150 ml/m² je Anstrich und Gebinde von 2,5 bis 15 Litern. Sie ist konservierungsmittel-, lösemittel- und weichmacherfrei. Als Kennzeichnungen führt die Seite unter anderem TÜV Nord, Denkmalschutz, AgBB und den Blauen Engel (UZ-102) auf.
Raulan 953 hat Nassabriebklasse R3 und Deckvermögensklasse 1 bei 7 m²/l für den Ton Weiß (Teinte 0095). Für Trendweiß (Teinte 0096) nennt die Produktseite 8 m²/l. Die Farbe wird als stumpfmatt und konservierungsmittelfrei beschrieben, sie trägt AgBB als Prüfung. Einen Glanzgrad nach Norm, einen Verbrauch und die Gebinde nennt die Seite nicht. Ein PDF-Datenblatt hängt an der Seite; dessen Inhalt haben wir für diesen Artikel nicht ausgewertet, deshalb fehlen die Werte in unserer Tabelle. Unser Artikel zu Raulan 953 behandelt das Produkt im Einzelnen.
Structosil 1914 ist laut Brillux eine weiße Silikat-Innenfarbe mit Strukturwirkung. Die Produktseite nennt eine Verarbeitung im Spritzauftrag mit 700 bis 1 000 ml/m² und Gebinde von 15 Litern. Sie ist konservierungsmittel-, lösemittel- und weichmacherfrei. R-, H- und G-Klasse stehen auf der Seite nicht; sie verweist für Kennwerte auf das Praxismerkblatt. Weil die Verarbeitung im Spritzen liegt und nicht im Rollen, bleibt Structosil 1914 aus dem Vergleich der glatten Weißtöne draußen. Wer die Strukturwirkung will, prüft sie an einer Probefläche, bevor die Menge bestellt wird.
Superlux 3000 oder Profisil 1906: wo sich die Angaben unterscheiden
Auf den ersten Blick sind diese beiden Weißfarben gleich. Beide haben Nassabriebklasse R2, Deckvermögensklasse 1 bei 7 m²/l, Glanzgrad G4 und einen Verbrauch von ca. 130 bis 150 ml/m² je Anstrich. Beide sind konservierungsmittelfrei. Die Unterschiede stehen an anderen Stellen der Produktseiten.
Profisil 1906 bezeichnet Brillux als Dispersions-Silikatfarbe, und die Seite führt TÜV Nord und Denkmalschutz als Kennzeichnung. Superlux 3000 nennt den Blauen Engel, AgBB, Basecode und das Ü-Kennzeichen. Bei den Gebinden bietet Superlux 3000 mit 1 Liter eine kleinere Größe als Profisil 1906, dessen Angaben bei 2,5 Litern beginnen, dafür fünf Größen statt vier. Wer nur einen Ausbesserungsanstrich plant, findet bei Superlux 3000 deshalb mehr Auswahl.
Was die Brillux-Angaben nicht abdecken
Diese Tabelle beruht auf Herstellerangaben. Die Produktseiten, die wir ausgewertet haben, nennen keine unabhängigen Prüfberichte zu ihren Werten. Preise lassen wir bewusst weg: Händlerpreise ändern sich, und wir zitieren nur, was wir auf einer Herstellerseite finden.
Zwei Punkte bleiben offen: die Einsatzklassen innen 1 bis 3 und das Bindemittel von Superlux 3000 und Dolomit 900. Beides fehlt auf den Produktseiten. Ob es in den Merkblättern steht, haben wir nicht geprüft. Wer eine dieser Angaben für ein konkretes Objekt braucht, fragt bei Brillux nach dem aktuellen Technischen Merkblatt, bevor er bestellt.
Weiß, Altweiß und Kieselweiß: die Farbtöne
Im Produktassistenten für Innenfarben bietet Brillux vier Standardtöne für Weiß an: weiß, trendweiß, altweiß und objektweiß. Kieselweiß steht nicht darunter. Brillux führt „Feines Kieselweiß“ in der Liste der Lieblingsfarben 2025 als Wohnfarbe auf. Die Seite beschreibt den Ton als präsent und zugleich zurückhaltend, nennt aber weder einen Scala-Code noch einen RGB-Wert.
Bei den Produkten entscheidet die Teinte über den Ton. Raulan 953 nennt Weiß unter der Teinte 0095 und Trendweiß unter 0096, mit 7 und 8 m²/l Ergiebigkeit. Die Structosil-Seite führt für die Gebinde-Angabe ebenfalls die Teinte 0095 Weiß. Für einen Ton, der nicht in der Standardliste steht, sollten Sie den Code bei Brillux erfragen, statt einen Bildschirmwert zu übernehmen. Ein RGB-Wert vom Bildschirm ist eine Näherung und keine Angabe des Herstellers. Auf einem Bildschirm sieht ein Weiß je nach Gerät anders aus, deshalb ersetzt auch ein Farbfoto in diesem Artikel keine Probefläche.
Silikat oder Dispersion: was Brillux angibt
Brillux nennt Profisil 1906 eine Dispersions-Silikatfarbe und Structosil 1914 eine Silikat-Innenfarbe. Der Blaue Engel für emissionsarme Innenwandfarben (DE-UZ 102, Ausgabe 2019) führt weiße Wandfarben ebenfalls in zwei Gruppen: als Dispersionsfarben und als Dispersionssilikatfarben. Für Superlux 3000 und Dolomit 900 nennen die Produktseiten kein Bindemittel. Ob diese beiden Farben silikathaltig sind, schreiben wir deshalb nicht. Der Blaue Engel trennt außerdem die weißen Wandfarben von den Voll- und Abtönfarben. Wer einen Ton selbst abtönen lässt, sollte deshalb prüfen, ob das Zeichen für die abgetönte Farbe noch gilt.
Wer eine silikatische Oberfläche will, findet bei Brillux mit Profisil 1906 eine Dispersions-Silikatfarbe mit denselben Kennwerten wie Superlux 3000: R2, H10-Klasse 1 bei 7 m²/l und G4. Welche Variante auf einem bestimmten Untergrund hält, sagen die Produktseiten nicht. Dafür ist das Merkblatt zuständig, und die Entscheidung gehört in die Hand des Malerbetriebs, der den Untergrund sieht. Unser Artikel zu Brillux-Silikatfarben innen behandelt die Silikatreihe im Einzelnen.
Konservierungsmittelfrei: was Brillux verspricht und was belegt ist
Brillux schreibt auf einer eigenen Seite zu konservierungsmittelfreien Wandfarben, dass jeder Farbton seiner Innenwandfarben ohne Konservierungsmittel angeboten wird. Die Begründung ist ein Verfahren: Der Behälter der Farbpaste werde elektrisch aufgeladen, und dadurch würden Bakterien unschädlich gemacht. Die Seite nennt keine Prüfung, kein Messergebnis und keine unabhängige Stelle, die das bestätigt. Auch das Wort Schimmel kommt dort nicht vor.
Wir geben die Aussage deshalb als Herstellerangabe wieder und leiten daraus keinen Schutz vor Schimmel ab. Die Produktseiten von Superlux 3000, Dolomit 900, Profisil 1906 und Raulan 953 führen die Konservierungsmittelfreiheit für das jeweilige Produkt aus. Der Blaue Engel nennt in seiner Kategorie für emissionsarme Innenwandfarben das Merkmal „Keine Biozide“. Brillux führt das Zeichen für Superlux 3000, Dolomit 900 und Profisil 1906 auf, für Raulan 953 nicht. Die Brillux-Seite richtet sich ausdrücklich an Allergiker und gesundheitsbewusste Menschen.
Wo kaufen und welche Brillux-Farbe passt
Die Brillux-Seite zum Fachhandel richtet sich an Handelspartner und beschreibt Farbmischstationen und Verkaufsunterstützung für Ladenflächen. Ob Privatkunden direkt bestellen können, sagt sie nicht, und den Unterschied zum Baumarkt behandelt unser Vergleich Brillux kaufen und bewerten: Fachhandel statt Baumarkt?, deshalb wiederholen wir ihn hier nicht.
Für die Wahl zwischen den Weißtönen gilt: Wer eine glatte, stumpfmatte Wand mit Deckkraft und regelmäßigem Reinigen will, prüft zuerst Superlux 3000 und Profisil 1906. Wer wenig abwischt und auf Reichweite achtet, sieht sich Dolomit 900 an (8 m²/l). Raulan 953 hat wie Dolomit 900 die Klasse R3, aber für Weiß 7 m²/l. Die Entscheidung trifft am Ende der Untergrund, und dafür braucht es die Probefläche. Die Reihenfolge oben ist keine Rangliste, sie folgt den Angaben auf den Produktseiten und keinem Gesamturteil.
Brillux neben Caparol und Sto
Wer Brillux mit Caparol und Sto vergleicht, findet die Gegenüberstellung im Vergleich Caparol, Brillux oder Sto 2026. Die Caparol-Innenfarben haben wir in Caparol Wandfarbe innen: alle Innenfarben im Überblick zusammengestellt, die Sto-Innenfarbe Rapid Ultramatt in StoColor Rapid Ultramatt. Acht Marken nach DIN EN 13300 stehen im Test zur besten Wandfarbe innen 2026.
Eine Marke mit besseren Werten auf dem Papier ist nicht automatisch die bessere Wahl für Ihren Raum. Die Klassen sagen etwas über Abrieb und Deckkraft im Labor aus, nicht über Lichtverhältnisse, Vorstrich oder die Farbe, die schon an der Wand ist.
Die Caparol-Seite zur Nassabriebklasse dient in diesem Artikel nur als Erklärung der Zahlen. Ihre Produktangaben übernehmen wir nicht, weil sie sich auf andere Farben beziehen.
Farbton vorher im Raum ansehen
Ein Weiß wirkt im Laden anders als an Ihrer Wand. Licht, Himmelsrichtung und die Nachbarfarben verändern den Ton. Der Innenraum-Farbsimulator zeigt Töne an einem Foto Ihres Raums, bevor Sie beim Händler mischen lassen. Eine Probefläche an der Wand ersetzt das nicht, sie zeigt den Ton bei Ihrem Licht.
Wandfarbe am eigenen Foto testen
Foto hochladen und einen Ton an Ihren eigenen Wänden ansehen.
Zum Wandfarben-TestQuellen und Referenzen
- Brillux, Seite zur Norm EN 13300: R-Klassen, H10-Klassen und Glanzgrade, Regel zur Reinigungsfähigkeit ab R3.
- Brillux, Produktseite Superlux 3000: R2, H10-Klasse 1 bei 7 m²/l, G4, Verbrauch und Gebinde.
- Brillux, Produktseite Dolomit 900: R3, H10-Klasse 2 bei 8 m²/l, Verbrauch und Konservierungsangabe.
- Brillux, Produktseite Profisil 1906: Dispersions-Silikatfarbe nach DIN 18363, R2, H10-Klasse 1 bei 7 m²/l.
- Brillux, Produktseite Raulan 953: R3, Teinten 0095 und 0096, Ergiebigkeit.
- Brillux, Produktseite Structosil 1914: Silikat-Innenfarbe im Spritzauftrag, 700 bis 1 000 ml/m².
- Brillux, Seite zu konservierungsmittelfreien Wandfarben: Herstelleraussage zum Verfahren, ohne Prüfnachweis.
- Brillux, Seite zum Fachhandel: Ausrichtung auf Handelspartner und Farbmischstationen.
- Brillux, Produktassistent Innenfarben: Standardtöne weiß, trendweiß, altweiß, objektweiß.
- Brillux, Lieblingsfarben 2025: „Feines Kieselweiß“ als Wohnfarbe.
- DIN Media, DIN EN 13300:2023-02: Beschichtungsstoffe für Wände und Decken im Innenbereich, Einteilung.
- Blauer Engel, Kategorie Emissionsarme Innenwandfarben (DE-UZ 102): Ausgabe 2019, Kategorien weiße Wandfarben, Merkmal „Keine Biozide“.
- Caparol, Ratgeber Die Bedeutung der Nassabriebklassen: Abtragwerte in µm je Klasse und Anzahl der Scheuerzyklen.
Was unsere Kunden vor dem Kauf entdeckt haben
«Das untere Foto war mein alter Antrag, der abgelehnt wurde, und das obere ist der neue. Der Unterschied ist gering, aber für manche Bauämter macht dieser kleine Farbton den entscheidenden Unterschied: Sie lehnen reines Weiß ab und akzeptieren Cremeweiß.»
«Dank dieser Zeitersparnis konnte ich meine Preise um 10 EUR pro Anfrage senken, sowohl für Stammkunden als auch für Neukunden.»
«Cremeweiß ist top und die Sockelbereiche werden perfekt erkannt.»
Verifizierte WhatsApp-Verbatims, mit schriftlicher Zustimmung der Verfasser veröffentlicht. Vornamen aus Vertraulichkeitsgründen geändert.
Häufige Fragen
Kann man Brillux als Privatperson kaufen?
Welche weiße Brillux-Farbe deckt am besten?
Was ist der Unterschied zwischen Superlux 3000 und Dolomit 900?
Welche Brillux-Innenfarbe ist silikatbasiert?
Sind die weißen Brillux-Wandfarben konservierungsmittelfrei?
Erwähnte Markennamen (Sherwin-Williams, Benjamin Moore, Behr, Caparol, Brillux, Sto, Alpina, Valspar, PPG, Glidden, Dulux, Crown, Sandtex, Farrow & Ball, Johnstone's, Leyland) sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. FacadeColorizer ist unabhängig und mit keiner dieser Marken affiliiert. Nominative fair use gemäß Lanham Act §1125.