Brillux Dolomit ELF 900: Klassen, Verbrauch und Vergleich
Innenfarbe

Brillux Dolomit ELF 900: was die Nassabriebklasse 3 und das Deckvermögen Klasse 2 bedeuten, wo die Farbe hingehört und wann eine andere besser ist

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Brillux Dolomit ELF 900: Nassabriebklasse 3, Deckvermögen Klasse 2 bei 8 m²/l, stumpfmatt, ELF, Einsatzbereich, Verbrauch, Preis und Vergleich.
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Brillux Dolomit ELF 900 ist die Innenfarbe, die Maler in Deutschland am häufigsten auf Decken und normal beanspruchte Wände rollen: eine stumpfmatte, sehr weiße Dispersionsfarbe aus dem Fachhandel, günstiger als die Premiumlinien der Marke und bewusst nicht für alles gedacht. Wer sie kauft, sollte zwei Zahlen vom Etikett verstehen, die Nassabriebbeständigkeit Klasse 3 und das Deckvermögen Klasse 2 bei 8 m²/l, denn sie sagen genau, wo Dolomit hingehört und wo nicht. Dieser Ratgeber erklärt die Kennwerte nach DIN EN 13300, den Einsatzbereich, die Mengenrechnung, den Preis im Fachhandel und den Vergleich mit Brillux Superlux ELF 3000 und Caparol Malerit.

Was Dolomit ELF 900 ist

Auf der Produktseite von Brillux läuft Dolomit ELF 900 unter den Innenfarben; der Fachhändler Farbe und Technik fasst das Datenblatt so zusammen: "für Wand- und Deckenanstriche im Innenbereich, stumpfmatt, lösemittel- und weichmacherfrei, sehr weiß", Nassabriebbeständigkeit "Klasse 3 (ehem. waschbeständig)", Deckvermögen "Kontrastverhältnis Klasse 2 bei 8 m²/l", wasserverdünnbare Dispersionsfarbe, geeignet für strukturierte Untergründe wie Raufaser und Strukturtapeten, zu verarbeiten mit Pinsel, Lammfellrolle oder im Spritzverfahren. Das Kürzel ELF steht bei Brillux für "emissionsarm, lösemittel- und weichmacherfrei"; die Farbe ist auf Schadstoffe geprüft. Gebinde gibt es von 1 bis 15 Litern.

Brillux selbst ist ein Familienunternehmen aus Münster, das nach eigenen Angaben seit 1889 Farben herstellt und ausschließlich über den Fachhandel und eigene Niederlassungen verkauft; im Baumarkt gibt es Dolomit nicht. Das erklärt den Preis und die Verfügbarkeit, dazu unten mehr. Die Marke und ihr Sortiment stellt unser Brillux-Komplettguide vor.

Kennwert Brillux Dolomit ELF 900
ProdukttypDispersionsfarbe, wasserverdünnbar, innen
Glanzgradstumpfmatt
Nassabriebbeständigkeit (DIN EN 13300)Klasse 3 (früher "waschbeständig")
Deckvermögen (DIN EN 13300)Klasse 2 bei 8 m²/l
ELFemissionsarm, lösemittel- und weichmacherfrei
EinsatzDecken und Wände in Wohnräumen mit normaler Beanspruchung, Raufaser, Strukturtapeten, Putz
VerarbeitungPinsel, Lammfellrolle, Airless
Gebinde1 l, 2,5 l, 5 l, 10 l, 15 l

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Die Kennwerte nach DIN EN 13300: was Klasse 3 und Klasse 2 bedeuten

Beide Zahlen stammen aus der europäischen Norm für Innenfarben, deren Klassen Wikipedia und die Normtabelle von Caparol gleich erklären. Die Nassabriebbeständigkeit misst, wie viel Schichtdicke eine Farbe bei 200 Scheuerzyklen verliert: Klasse 1 höchstens 5 Mikrometer, Klasse 2 bis 20 Mikrometer, Klasse 3 bis 70 Mikrometer; die Klasse 2 entsprach nach der alten DIN 53778 "scheuerbeständig", die Klasse 3 "waschbeständig". Dolomit ELF 900 liegt in Klasse 3: Die Wand verträgt ein feuchtes Abwischen, aber kein regelmäßiges Schrubben. Für eine Decke oder eine Schlafzimmerwand ist das irrelevant, für eine Küchenwand hinter dem Herd oder einen Flur mit Kinderwagen und Schulranzen ist es die falsche Klasse.

Das Deckvermögen ist das Kontrastverhältnis zwischen dem Anstrich über Schwarz und über Weiß: Klasse 1 ab 99,5 Prozent, Klasse 2 ab 98 Prozent, Klasse 3 ab 95 Prozent, und zwar jeweils bei der Ergiebigkeit, die der Hersteller angibt. Die Angabe "Klasse 2 bei 8 m²/l" heißt also: Wird Dolomit so aufgetragen, dass ein Liter 8 Quadratmeter reicht, deckt es zu mindestens 98 Prozent. Auf einer weißen Decke, die weiß gestrichen wird, ist das ein Anstrich; auf einer kräftig farbigen Wand, die wieder weiß werden soll, werden es zwei. Caparol ordnet in derselben Tabelle die Klasse 1 einer Ergiebigkeit ab etwa 7 m²/l zu, die Klasse 2 etwa 5 bis 7 m²/l; dass Brillux die Klasse 2 bei 8 m²/l erreicht, ist für die Preisklasse ein guter Wert und der Grund, warum Maler die Farbe für große Deckenflächen nehmen.

Wo Dolomit hingehört, und wo nicht

Decken. Der Hauptzweck. Stumpfmatt bedeutet, dass die Fläche Licht streut statt zu reflektieren; Streifen, Rollansätze und kleine Unebenheiten verschwinden, und das sehr weiße Pigment lässt niedrige Räume höher wirken. Dazu kommt die lange offene Zeit, die ein Nass-in-Nass-Streichen großer Flächen ohne Ansätze erlaubt.

Wände in Wohn- und Schlafräumen. Normal beansprucht, also ohne Spritzwasser, Fett und ständiges Anfassen: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Gästezimmer, Arbeitszimmer. Hier ist Klasse 3 ausreichend, und die Farbe ist auf Raufaser wie auf Putz die wirtschaftliche Wahl. Welche Töne in diesen Räumen funktionieren, zeigen unsere Ratgeber zu Schlafzimmerfarben und zur besten Wandfarbe für innen.

Vermietung, Renovierung vor Übergabe, Treppenhaus. Überall dort, wo Fläche, Weißgrad und Preis zählen und die Wand in ein paar Jahren ohnehin wieder gestrichen wird.

Nicht geeignet: Küche und Bad (Feuchte, Fett, Reinigung), Flure und Kinderzimmer mit hoher Beanspruchung, Wände, die regelmäßig abgewaschen werden sollen, und kräftige Farbtöne, die in einem Anstrich decken sollen. Für diese Fälle hat Brillux die höheren Klassen im Programm; welche Innenfarbe für welche Beanspruchung, erklärt unser Ratgeber zu abwaschbarer Wandfarbe.

Faustregel

Decke und ruhige Wände: Dolomit. Alles, was angefasst, bespritzt oder geschrubbt wird: eine Farbe der Nassabriebklasse 2 oder 1. Der Aufpreis für die höhere Klasse ist auf einer Küchenwand kleiner als der Ärger über die erste Putzspur.

Dolomit ELF 900 gegen Superlux ELF 3000 und Caparol Malerit

Innerhalb der Marke ist die Frage fast immer "Dolomit oder Superlux". Superlux ELF 3000 ist die Premium-Innenfarbe von Brillux mit höherer Nassabriebklasse und höherem Deckvermögen, entsprechend teurer; sie gehört auf die Wände, die Dolomit nicht verträgt, und auf Flächen, die in einem Anstrich decken müssen. Unser Komplettguide zu Brillux Superlux ELF 3000 nennt die Kennwerte. Ein sinnvoller Aufbau in vielen Wohnungen ist genau diese Teilung: Decken und Schlafräume in Dolomit, Flur, Küche und Kinderzimmer in Superlux. Beide lassen sich über das Brillux-Farbsystem in denselben Tönen abtönen, sodass der Wechsel der Farbe an der Raumgrenze nicht sichtbar wird.

Außerhalb der Marke ist der direkte Gegenspieler Caparol Malerit E.L.F., die Standard-Innenfarbe des Marktführers, ebenfalls aus dem Fachhandel, ebenfalls emissionsarm und ebenfalls für normal beanspruchte Flächen positioniert; unser Ratgeber zu Caparol Malerit listet dessen Kennwerte nach derselben Norm. In der Praxis entscheidet selten die Farbe, sondern der Händler: Wer einen Brillux-Fachhändler oder eine Niederlassung in der Nähe hat, nimmt Dolomit; wer bei Caparol einkauft, Malerit. Den Markenvergleich im Ganzen zieht unser Vergleich Caparol, Brillux und Sto.

Untergründe und Vorbereitung: was vor dem ersten Anstrich zu klären ist

Dolomit ELF 900 ist als Dispersionsfarbe für die üblichen Innenuntergründe gedacht: Gipskarton, Gips- und Kalkzementputz, Raufaser und Strukturtapeten, tragfähige Altanstriche. Entscheidend ist in allen Fällen die Tragfähigkeit. Ein Altanstrich, der beim Abkleben mit dem Finger kreidet oder beim Abziehen eines Klebebands mitkommt, ist kein Untergrund, sondern ein Problem; er wird abgewaschen oder mit einer Grundierung gebunden. Stark oder ungleichmäßig saugende Flächen, typischerweise frischer Gipsputz, gespachtelte Stellen und Gipskartonstöße, werden grundiert, sonst zieht die stumpfmatte Farbe an den gespachtelten Stellen anders an als daneben und zeigt nach dem Trocknen helle und dunkle Flecken. Nikotin-, Wasser- und Rußflecken schlagen durch eine Dispersionsfarbe hindurch; dafür gibt es Isoliergrundierungen, die vor Dolomit kommen. Und auf Leimfarbe, wie sie an alten Decken noch vorkommt, hält keine Dispersion: Sie wird abgewaschen, nicht überstrichen.

Für die Raufaser, den Standarduntergrund in deutschen Wohnungen, gilt eine eigene Regel: Frisch geklebte Tapete muss vollständig trocken sein, und der erste Anstrich darf nicht zu nass aufgetragen werden, sonst löst sich die Tapete an den Stößen. Der höhere Verbrauch gegenüber glattem Putz, grob ein Viertel bis ein Drittel mehr, gehört in die Mengenrechnung.

Verarbeitung Schritt für Schritt: die Decke als Beispiel

  1. Abkleben und abdecken. Wände entlang der Deckenkante mit Malerkrepp, Boden mit Vlies; Leuchten abnehmen oder einpacken.
  2. Untergrund prüfen. Wisch- und Wassertest, Flecken isolieren, Risse spachteln, bei Bedarf grundieren und durchtrocknen lassen.
  3. Farbe aufrühren. Gründlich, bis keine Schlieren mehr zu sehen sind; bei mehreren Gebinden desselben Tons die Dosen zusammenschütten, damit kein Farbunterschied entsteht.
  4. Ecken und Ränder vorlegen. Mit dem Pinsel oder einer kleinen Rolle, aber nur so weit voraus, wie die Fläche nass in nass angeschlossen werden kann.
  5. Fläche rollen. Mit der Lammfellrolle in Bahnen, Lichtrichtung beachten (der letzte Rollgang quer zum Fenster), zügig und ohne Pausen, damit keine Ansätze entstehen. Die lange offene Zeit von Dolomit hilft dabei.
  6. Trocknen lassen und beurteilen. Bei Weiß auf Weiß reicht oft ein Anstrich; wo der Altanstrich durchscheint, folgt der zweite nach dem im Merkblatt angegebenen Intervall.
  7. Abkleben entfernen, solange die Farbe noch leicht feucht ist, damit die Kante sauber bleibt.

Tönen: Weiß, Altweiß und das Brillux-Farbsystem

Dolomit wird in Weiß geliefert und kann im Fachhandel über das Brillux-Farbsystem abgetönt werden, in hellen bis mittleren Tönen; für kräftige, dunkle Töne sind die höherwertigen Innenfarben vorgesehen, weil dort Deckung und Nassabrieb stärker gefordert sind. Zwei Dinge sollten Sie beim Tönen wissen. Erstens verändert jeder Farbton das Deckvermögen: Ein helles Grau oder Beige deckt ähnlich wie Weiß, ein Pastellton mit viel Buntpigment braucht eher zwei Anstriche. Zweitens altert ein stumpfmatter Anstrich in Farbe anders als in Weiß: Stellen, die berührt werden, polieren sich leicht und wirken dann dunkler. Für abgetönte Wände in Griffhöhe ist deshalb auch innerhalb der Marke eine Farbe der Nassabriebklasse 2 die bessere Wahl. Wer den Ton vorab am Raum sehen will, lädt ein Foto hoch und legt zwei oder drei Kandidaten auf die Wand; die endgültige Bestellung erfolgt nach dem physischen Muster des Händlers.

Dolomit gegen die Baumarktfarbe: wo der Unterschied liegt

Der häufigste Vergleich im Alltag ist nicht Dolomit gegen Superlux, sondern Dolomit gegen die weiße Eimerfarbe aus dem Baumarkt. Auf dem Etikett stehen dort oft dieselben Klassen, und die Norm ist dieselbe; der Unterschied liegt in dem, was die Norm nicht misst: Verlauf, offene Zeit, Spritz- und Tropfverhalten, Weißgrad und die Gleichmäßigkeit der Oberfläche auf großen Flächen. Genau dafür bezahlen Maler den Fachhandelspreis, weil eine Decke ohne Ansätze mit der richtigen Farbe schneller geht und nicht nachgearbeitet werden muss. Für ein einzelnes Zimmer in Eigenleistung ist der Unterschied kleiner als die Werbung behauptet; für eine ganze Wohnung mit großen Decken ist er der Grund, warum die Profis Dolomit nehmen. Was Fachhandels- und Baumarktfarben sonst trennt, vergleicht unser Markentest der Wandfarben für innen.

Mengen richtig rechnen: vom Raum zum Gebinde

Die Angabe 8 m²/l gilt für glatten, saugfähigen Untergrund und den Auftrag mit der Rolle; Raufaser und Strukturtapete brauchen durch die größere Oberfläche spürbar mehr, Airless-Spritzen ebenfalls durch den Sprühverlust. Ein Rechenbeispiel: Ein Raum von 4 mal 5 Metern mit 2,5 Metern Höhe hat 45 Quadratmeter Wand (abzüglich Tür und Fenster rund 40) und 20 Quadratmeter Decke, zusammen 60 Quadratmeter. Bei 8 m²/l und zwei Anstrichen auf farbigem Altanstrich sind das 15 Liter, auf Raufaser eher 18 bis 20; bei einem Anstrich Weiß auf Weiß die Hälfte. Das 10-Liter- plus das 5-Liter-Gebinde ist für einen solchen Raum die wirtschaftliche Kombination; die Literpreise fallen mit der Gebindegröße deutlich. Wer mehrere Räume im selben Weiß streicht, kauft das 15-Liter-Gebinde und spart gegenüber den kleinen Dosen erheblich.

Preis und Bezug: Fachhandel statt Baumarkt

Brillux gibt keine Endverbraucherpreise an; die Farbe wird im Fachhandel, in den Brillux-Niederlassungen und bei Online-Fachhändlern verkauft, und die Preise unterscheiden sich nach Händler, Gebinde und Farbton. Als Anhaltspunkt nannte Farbe und Technik zum Zeitpunkt unserer Recherche 14,51 Euro für den Liter im kleinsten Gebinde; die großen Gebinde liegen pro Liter deutlich darunter, abgetönte Ware über dem Weiß. Privatkunden werden in den Niederlassungen bedient, allerdings zu Konditionen, die auf Malerbetriebe zugeschnitten sind; wer nur einen Raum streicht, fährt mit einem Online-Fachhändler oft günstiger. Was die Fachhandelsbindung sonst bedeutet, beschreibt unser Brillux-Komplettguide.

Verarbeitung: die Punkte, an denen es schiefgeht

  1. Untergrund nicht geprüft. Sandende, kreidende oder stark saugende Untergründe brauchen eine Grundierung, sonst zieht die stumpfmatte Farbe fleckig an. Der Wischtest mit der Hand (Kreide am Finger?) und der Wassertest (zieht der Tropfen sofort ein?) entscheiden.
  2. Zu stark verdünnt. Die Deckklasse gilt für die Ergiebigkeit des Herstellers; wer die Farbe streckt, verliert die Deckung und streicht dreimal.
  3. Ansätze auf großen Decken. Nass in Nass arbeiten, Bahn an Bahn, ohne Pause; bei Airless die Düsenweite nach Datenblatt wählen.
  4. Stumpfmatt angefasst. Ein tiefmatter Anstrich zeigt Schreibeffekte, wenn man ihn trocken reibt. Für Flächen in Griffhöhe eine höhere Nassabriebklasse wählen, nicht mehr reiben.
  5. Farbton vom Bildschirm. Abgetönte Innenfarbe wird nach Muster bestellt und am Raum geprüft, in Tageslicht und Kunstlicht; der Rechner hilft bei der Vorauswahl, nicht bei der Bestellung.

Der schnellste Test vor der Entscheidung für einen Farbton: ein Foto des Raums hochladen, zwei oder drei Weiß- oder Pastelltöne auf die Wand legen und das Ergebnis im Raum selbst auf dem Bildschirm vergleichen. Dann das Muster beim Händler bestellen.

Quellen und Referenzen

Verifizierte WhatsApp-Rückmeldungen

Was unsere Kunden vor dem Kauf entdeckt haben

«Das untere Foto war mein alter Antrag, der abgelehnt wurde, und das obere ist der neue. Der Unterschied ist gering, aber für manche Bauämter macht dieser kleine Farbton den entscheidenden Unterschied: Sie lehnen reines Weiß ab und akzeptieren Cremeweiß.»

«Dank dieser Zeitersparnis konnte ich meine Preise um 10 EUR pro Anfrage senken, sowohl für Stammkunden als auch für Neukunden.»

«Cremeweiß ist top und die Sockelbereiche werden perfekt erkannt.»

Selbst ausprobieren →

Verifizierte WhatsApp-Verbatims, mit schriftlicher Zustimmung der Verfasser veröffentlicht. Vornamen aus Vertraulichkeitsgründen geändert.

Häufige Fragen

Welche Nassabriebklasse hat Brillux Dolomit ELF 900?
Klasse 3 nach DIN EN 13300, früher 'waschbeständig': Die Fläche verträgt feuchtes Abwischen, aber kein regelmäßiges Schrubben. Für Decken und ruhige Wohnräume reicht das, für Küche, Bad und stark beanspruchte Flure ist eine Farbe der Klasse 2 oder 1 die bessere Wahl.
Wie viel Dolomit ELF 900 brauche ich?
Brillux gibt das Deckvermögen Klasse 2 bei 8 m²/l an, auf glattem Untergrund mit der Rolle. Für einen Raum mit 60 m² Wand und Decke sind das bei zwei Anstrichen rund 15 Liter, auf Raufaser eher 18 bis 20; bei einem Anstrich Weiß auf Weiß die Hälfte.
Was bedeutet ELF bei Brillux?
ELF steht für emissionsarm, lösemittel- und weichmacherfrei. Die Farbe ist auf Schadstoffe geprüft und für Wohnräume, auch Schlafzimmer, geeignet.
Dolomit ELF 900 oder Superlux ELF 3000?
Dolomit für Decken und normal beanspruchte Wände, wo Weißgrad, Fläche und Preis zählen; Superlux ELF 3000 für Flure, Küchen, Kinderzimmer und Flächen, die in einem Anstrich decken müssen, weil es höhere Nassabrieb- und Deckklassen bietet. Beide lassen sich in denselben Tönen abtönen.

Erwähnte Markennamen (Sherwin-Williams, Benjamin Moore, Behr, Caparol, Brillux, Sto, Alpina, Valspar, PPG, Glidden, Dulux, Crown, Sandtex, Farrow & Ball, Johnstone's, Leyland) sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. FacadeColorizer ist unabhängig und mit keiner dieser Marken affiliiert. Nominative fair use gemäß Lanham Act §1125.

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